Mesotherapie

Die Mesotherapie ist eine sanfte Behandlungsmethode, die seit über 50 Jahren erfolgreich in Frankreich angewendet und an den medizinischen Hochschulen gelehrt wird. Sie darf in Deutschland ausschließlich von Ärzten und Heilpraktikern praktiziert werden.

  • WENIG

    geringe Mengen an Wirkstoff erzielen heilende Wirkung

  • SELTEN

    geringe Anzahl an Sitzungen sind ausreichend

  • AM RICHTIGEN ORT

    die betroffene Körperregion wird gezielt behandelt

Ästhetik

Die Mesotherapie ist ein Verfahren, das die Vorteile von Arzneimitteltherapie, Akupunktur und Procain-Neuraltherapie verbindet und deren Schlüssel die Anwendung von sehr geringen Mengen an Wirkstoffen in der richtigen Kombination und zwar direkt im Problembereich ist.

Vitaminspritzen

Dabei werden zunächst Vitamine, Aminosäuren, Mineralien sowie homöopathische und phytotherapeutische Medikamente je nach Beschwerdebild individuell zusammengestellt. Dieser Wirkstoffcocktail wird dann fast schmerzlos möglichst nah am Ort der Erkrankung mit einer winzigen Nadel in die Haut injiziert.

Dadurch wird das Gewebe stimuliert, die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes gesteigert und Endorphine sowie entzündungshemmende Substanzen werden freigesetzt. Die Wirkstoffe gelangen durch Diffusionsprozesse sowie durch Anregung der Mikrozirkulation in den krankhaften Bereich, jedoch kaum in die Blutbahn, was die Mesotherapie so schonend macht und schnell wirken lässt.

Der Schlüssel bei diesem Verfahren liegt in der Anwendung von sehr geringen Mengen an Wirkstoffen und zwar direkt in den Problembereich. Deshalb ist damit nicht selten auch bei sehr hartnäckigen Beschwerden Hilfe möglich und die Behandlung ist gleichzeitig schonender zum Organismus. Die Mesotherapie ist daher praktisch auf jedem Gebiet der Medizin anwendbar.

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Folgende Erkrankungen können mit der Mesotherapie behandelt werden:

  • Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme
  • Rheumatische Erkrankungen, Arthrosen aller Art
  • Chronische Gelenk- und Wirbelsäulen-Erkrankungen mit und ohne Nervenschmerzen
  • Sportverletzungen und Überlastungsschäden
  • Sehnenentzündungen (z.B. Tennis-Arm, Tendinits der Achillessehne)
  • Abwehrschwäche und wiederholte Infektionen
  • Streß, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Burnout-Syndrom, depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Gesichtsneuralgien
  • Zigarettenentwöhnung
  • Gynäkologie z.B. Reizblase, wiederkehrende Infektionen, weibl. Unfruchtbarkeit